MiniControl

Schutzanlagensteuerung und Kanalverdoppelung

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Mit dem Zusatzmodul MiniControl kann der MiniTrans-Funksensor und das MiniTrans-Netzteil beim Einbau in Schutzanlagen um eine Schutzanlagensteuerung und Kanalverdoppelung ergänzt werden.

Installation

Die Spannungsversorgung erfolgt parallel zum MiniTrans durch das MiniTrans-Netzteil mit 8 Volt DC. Angesteuert wird MiniControl durch den Takteingang (TaktMT"), der mit dem MiniTrans-Taktausgang ("Takt") verbunden wird.

Schutzanlagensteuerung

Empfängt MiniTrans einen Befehl zur Schutzanlagensteuerung, taktet er mit einer speziellen MiniControl-Taktkombination ("0" oder "1"). Der entprechende Relaisausgang "LA+" bzw. "LA-" wird dann für 200 ms geschlossen. Eine dazu passende Schutzanlagensteuerung reagiert auf das Schließen der Relaiskontakte und regelt entsprechend die Ausgangsspannung höher, bzw. niedriger.

MiniControl - Taktkombinationen
MiniControl - Taktkombinationen

Kanalverdoppelung

Die Ausgänge der Kanalverdoppelung (K1MT, K2MT, MIKMT, GNDMT) sind mit den MiniTrans Messeingängen zu verbinden. Die galvanisch getrennten Kanalseiten für die Kanalverdoppelung (K1A, K2A, MIKA, GNDA) bzw. (K1B, K2B, MIKB, GNDB) sind mit den beiden Messpunkten zu verbinden.
Die Taktausgänge können für die Kanalseiten getrennt (TaktA und TaktB), oder gemeinsam (TaktMT) genutzt werden.
MiniTrans steuert mit der MiniControl-Taktkombination ("2" oder "3") die Kanalverdoppelung. Die Messung der beiden Kanalseiten erfolgt im Abstand von 5 Minuten entsprechend den Messzeiten.
Mit der WinTrans-Fernüberwachung wird die unabhängige Zuordnung der verdoppelten Kanäle zu den entsprechenden Meßstellen durchgeführt.

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